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Ja meine Klasse ... hmmm ... was soll man da groß sagen? Ham da so einige Vollidioten und auch eben normale coole Leute und auch die Gangstaaaas xD

Die Mädels:

Freddy: Ja, ohne Freddy wär die Schule ja ma voll läbsch...die is zwar manchmal etwas verpeilt aber auch voll tutti.. hehe ENGLISCH!

Maike: Also, ohne maike ging ja ma gar nich hehe Chemie? Käsekästchen:D

Chrissi: Mit der is auch WW bei der dummen Most lustig oder Gl...

Eileen: Hehe, die is imma gut drauf und es gibt imma was zu lachen...

Julia K: Die Lulli is einfach die Lulli --> Lieb, frech, imma gut drauf, lieeeeb

Eva: Emo, aber lustig :D nimms nich persöhnlich Eva HDL

Joa und der ganze Rest halt...

Bei den Jungs:

hmmm.... mit wem fang ich mal an?

Der Tim: Hehe imma gut drauf...und voll lieb

Der Lukas:Jajaja....kleiner Spinner!^^Mit dem is es imma lustig..

Der Paul: Kleiner Scherzkeks. mit dem gibts in jedem Unterricht Spaß...

Der Tobi K: Das is unsere kleiner Gangsta...ABER vooolll lieb und imma für nen Scherz zu habn

Der Ewald: Jaja unsere Sportskanone. Klein aber oho

Der Denni: Unsrer kleiner Streber :P aber ein gaaaaanz netter

Der Tristan: Kleiner Klassenclown....

Simon O. : hmmmm..... :P Nett :D nene alles wieder fit..

Tobi B: So ein kleiner möchtegern-nachmacher-Tobi K.-Gängsta :P tja Tobi (B) das wird wohl nichts...du bist nich so cool :P:P:Pjaja und der ganze Rest halt...

HALLOOOOOOOOOOOO!!!!

 

 

Nein, das bin nicht ich ^^

Jojojo... Das ist meine Seite... Schick wa??? Also is noch laaaaaangeeee nicht fertisch ---> noch in Arbeit! ^^

Würd mich freu'n wenn ihr alle ganz artig ins Gästebuch schreibt!

 

 

 

Brinkhoff

Hier mal so die ganzen "Statements" vom Herrn Brinkhoff während des Lateinunterrichts^^ ... !!!

- Guck ma

-...können wir...

-ja..?

-Klappe sons 5!

-würde sich anbieten...

-darf ich denn dann noch antworten?

-mama mia

-wie, wat war das?

-please listen, listen to the music

-viele reagieren sehr empfindlich auf laut gestellte Fragen...

-konzentrier dich Freya, dann klappt das schon

 -dat heißt BITTE!

-tippe ich jetz ma

-schhhhhh

-kompetenzcheck

-es geht um die Aaaaarbeit

-Ich würde sagen...

-Bryan??

-*schnarcher*

-Paul, der klassiche Kanalfurzer

-das kann nicht sein

-Lotta...1....hmmm die is nich da!

-GENAU!

-maaaaaaaan ANDREA :D

-Neeeeee

-da hast du vollkommen recht

-Spiel dir leise am dicken Zeh

-JAN

-mir ist langweilig

-diesmal gehts nicht um dich, Paul!

-...pfiffiges Kerlchen...

-dat is ja nich sooo schwer, wa?!

-nimm die Seite..., Seite 78

-viiiiel zu laut

-Bryan, hast du gepupst oder was?

 

und so weiter...  Der Brinkhoff labert so viel....das kann man gar nicht alles wiedergebn...^^

Über den Film

Léon, der Profi

Keine Frauen, keine Kinder. Das sind die Randgruppen, sie werden von Léon verschont. Alle anderen tötet er, wenn er dazu beauftragt wird. "Cleaner", sein Beruf, ist für Léon eine selbstverständliche Arbeit. Er ist zuverlässig, pflichtbewusst und er ärgert sich, wenn er zu spät kommt. Töten ist Léons Lebensinhalt, und zwar seit er mit 19 aus Italien nach New York auswanderte. Veränderungen sind nicht gut, warnt Auftragszwischenhändler Toni. Léon nickt, und doch kann er, der Profikiller, sich nicht gegen ein zwölfjähriges Mädchen wehren.

 

                      

 

Mathilda, das Nachbarsmädchen, bietet eines Tages unverhofft an, Léon Milch aus dem Supermarkt mitzubringen. Léon willigt zögernd ein. Als Mathilda Minuten später zurückkommt, ist ihre Familie ausgerottet. Traurig ist Mathilda nur um ihren vierjährigen Bruder. Ihr Vater schlug sie, ihre Schwester schlug sie noch schlimmer und die "Mutter" war nicht ihre Mutter. Nur ihren Bruder hatte sie lieb. Schnell findet Mathilda heraus, dass Léon Profikiller ist und bittet ihn um Rache für ihren Bruder. Als Léon ablehnt, möchte sie selbst Profikillerin werden, um eines Tages selbst auf die Mörder zu schießen.

 


Das an sich würde Léons Leben ja nicht weiter verändern. Doch Mathilda erweckt den Mann mit dem steinernen Herzen wieder zu Leben. Und diese Entwicklung ist äußerst beeindruckend dargestellt von den beiden Schauspielern. Als Léon Mathilda zum ersten Mal im Flur trifft, fragt das Kind: "Ist das Leben immer so hart oder nur, wenn man Kind ist?" In Léons Gesicht zuckt es, er ist getroffen, ehe er traurig, aber hart erwidert: "Es wird immer so sein." Auch gleich nachdem Léon Mathilda bei sich aufgenommen hat, ist die Macht zu erahnen, mit der das Kind auf den Killer wirkt: Der scheinbar Gefühlskalte vergisst seine Panzerung und versucht, Mathilda mit einer Schweine-Handpuppe zu trösten. Gerade diese Szene ist besonders ergreifend, weil in ihr die tiefe Trauer zum Ausdruck kommt, die in Léon sitzt: Er kann der lustig-rosanen Handpuppe nur eine tiefe, melancholische Stimme verleihen, als das Schwein grüßt: "Hallo, Mathilda!" Doch schon bald ist es umgekehrt, da bringt Mathilda Léon zum Lachen, und zwar bei einer wilden Wasserschlacht. Das Mädchen, dessen Familie soeben ermordet wurde, vertreibt die Trauer aus einem Profikiller!

Schließlich entwickelt sich zwischen Léon und Mathilda sogar eine Liebe, die jedoch nicht kitschig wird, wie man es angesichts einer Geschichte über einen harten Helden und ein hübsches Mädchen erwarten könnte. Allein Mathildas Alter von zwölf Jahren verhindert dies. So denkt der Zuschauer nicht, was Léon doch für ein Idiot sei, weil er die zahllosen Liebeshinweise Mathildas ablehnt. Ablehnungen müssten auch für den Zuschauer selbstverständlich sein, doch wegen der psychologisch ausgearbeiteten Handlung und der schauspielerischen Leistung wünscht man sich trotzdem, Léon möge Mathilda nicht in ihren Gefühlen alleine lassen. Schließlich ist Léon selbst noch nicht erwachsen, obwohl er es längst sein müsste.

 


Dennoch spürt Léon, dass die Liebe auch ihn beschleicht. Damit wird er, den der Liebeskummer zum Killer werden ließ, in seinen Grundfesten erschüttert. Mathilda sagt: "Léon - schöner Name", und Léon verschüttet seine Milch. Mathilda sagt: "Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt", und wieder verschluckt sich Léon. Er reagiert sauer, stapft zur Arbeit und fängt sich prompt eine Kugel ein, vermutlich zum ersten Mal überhaupt.

Leon ahnte die Gefahr von Beginn an

Léon ahnte die Gefahr von Anfang an. Doch immer wieder unterlag er Mathilda. Als Mathilda um Einlass bettelte und hinter ihr schon die Mörder aufmerkten, schien es, als bleibe die Tür zu. Doch Léon öffnete schließlich doch. In der ersten Nacht konnte Léon nicht schlafen, er lud sein Gewehr und stapfte zur schlafenden Mathilda, doch er drückte nicht ab. Mathilda hält sich einen Revolver an den Kopf, und in letzter Minute entschließt sich Léon doch, ihr die Kanone zu entreißen. Immer wieder das gleiche: Léon versucht, seine Gefühle zu verneinen, doch in letzter Minute erkennt er, dass er ihnen unterlegen ist.

Insgeheim träumt Léon nämlich von einem unbeschwerten Leben. Er ist ein kleiner Junge geblieben, während Mathilda überaus erwachsen scheint. Léon trinkt ausschließlich Milch, trägt zu kurze Hosen, als könnte er sich allein nicht ankleiden und liebt die Unbeschwertheit in Gene-Kelly-Filmen.

Luc Bessons Film von 1994 ist aber nicht nur durch die psychologisch ausgearbeiteten Charaktere brillant. So wird die Handlung perfekt unterstützt durch die Filmtechnik. Beispielsweise setzt Besson Mittel wie die Zeitlupe ein, einmal um die Spannung zu erhöhen, an anderer Stelle, um eine wichtige Szene wirkungsvoller zu gestalten. Die Musik hält sich immer im Hintergrund und betört den Zuschauer im Unterbewusstsein über lange Strecken durch ihre fast permanent präsente Bedrohung. Sie unterlegt die Handlung eher skizzenhaft: Als der Drogenfahnder und Drogenboss Stansfield Mathildas Familie leidenschaftlich ausrottet, hat er die schwere Musik Beethovens im Kopf, die im Film seinen rauschhaften Mordeszug zaghaft begleitet.

Beim Einsatz von Licht fallen besonders zwei Szenen ins Auge: Als Léon Mathilda endlich die Tür öffnet und dadurch vor dem Tod rettet, sieht Mathilda in ein helles Licht der Erlösung. Und als Léon nach dem Schlussgefecht dem Ende des Tunnels entgegengeht, durch den er die Kampfstätte verlassen will, wird sein Gesicht bestrahlt und durch diesen Lichteinsatz verstärkt, dass seine Augen sowieso leuchten und er lächelnd der Erlösung von seiner Traurigkeit entgegensieht. Die Kameraführung verstärkt die Spannung der Actionszenen des Films deutlich. Besonders Léons bewundernswert sicher ausgeführte Aufträge sind sehenswert.

Das Weltbild im Film ist äußerst düster. Das Gute ist böse, das Böse ist gut. Die Familie bietet keine Geborgenheit. Kindsein ist hart. Drogenfahnder sind selbst Großdealer und töten lachend Frauen und Kinder, während der Profikiller nicht hassens- sondern bemitleidenswert ist ob seiner Traurigkeit, die in diesem Weltbild vollkommen verständlich ist. Dennoch ist die Alternative "Tod oder Liebe" (Mathilda) nicht trostlos. Schließlich ist Léon ausgerechnet in dem Moment von seinen Hemmungen, sich und Mathilda die Liebe zu gestehen, erlöst und damit zum ersten Mal seit vielen Jahren glücklich, als der Tod so heftig an die Tür pocht wie noch nie.

 

 

 

 

 

Meine freunde ...

Ok... also hier ma so der Großteil meiner Freunde

Karin: Wir kennen uns jetz schon seit ... eig IMMER! Und ham schon so viel Scheiß zusammen gemacht ... Ein Leben ohne dich könnt ich mir gar nicht mehr vorstellen ahhhh, herrlich! Hehe... lieb dich einfach !

<--- kussi für Karin

 

 

 

 

Nina: Wir kennen uns eig schon gaaaanz lange, konnten uns aber nie so richtig leiden...hatten aber auch nicht so viel mit einander zu tun...! Doch dann kam der Tag (bei Karin zu Hause :D )
, wo wir uns "kennen" lernten...Schööööön! Ja, seit dem hab ich dich in mein Herz geschlossen! Ld

 

Jenny: Ja kennen uns auch noch gar nich ma so lange.... aber schön, dass es dich gibt!

 

Ira: Ham und durchs Hockey kennengelernt.  Ich weiß nich was ich sagen soll...mir fehlen die Worte... Liiiieeeebbbb dich :-*

Alrun: Hmmm... wir konnten uns nie leiden! ^^ Kennen uns aber schon seit der Grundschule... (fast das selbe wie bei Nina u Jenny) Aber bist eine super Braut Ld

 

Paula:Kennen uns auch schon gaaanz lange....ham uns aber immer gehasst! Aufeinmal warst du plötzlich nett Jetz gant große klasse, dass wir uns kennen!

 

Fabian: Hehe, jaja... Noch son TYP (wie die anderen da oben ), den man einfach lieb haben MUSS...

 

Lukas Ernst : Hmmm...also ich wusste gaaaaaaaanz am Anfang gar nich wirklich wer du bist *sowaspassiert* ^^ tja...was soll ich sagen? Hab dich lüüüüüüb!!!

 

Janick: Wenn du deine asi - Tage hast, kann man mit dir wirklich nichts anfangen :D Aber ansonsten ein schnieke Typ!

 

Felix: Oh man... sieht auf den ersten Blick wie ein...hmmm... böser Mann aus xD muhahaha... aber wenn man dich erst ma kennt bist du wirklich 1. Sahne

 

Hagrid: Der große Knuddelbäääär! Mit dir kann man wirklich ma redn.. Suppper! ^^ Hab dich also auch lieb :p

 

- Max:^^ Hehe Hab dich lieb! ^^

 

 

Soooo..... hoffe niemanden vergessen

 

HAB EUCH ALLLLLEEEEEEEEEE LIEB!!!!

Für meinen süßen GewitterMensch ^^

 
 
 
 
Love You!
 
Was gibt's da eig. noch zu sagen?
 
 
Ich will dich niemals missen ^^
Wir ham einfach schon sooo krass viel zusammen erlebt ... einfach der hammer!